Füürland

1982, Vorlage zum Spielfilm, Dialekt


Max, der ansonsten zuverlässige Nachrichtensprecher mit der metallischen Stimme, treibt sich für einmal ruhelos im nächtlichen Bern herum, in den Gassen, in den überfüllten Beizen und an den einschlägigen Szenetreffs, statt wie immer zur einsamen Nachtarbeit ins verlassene Radiostudio zu gehen, um dort die aktuellen Nachrichten für das Weltall und das Nirwana auf Kurzwelle zu sprechen. In einer Kneipe trifft er auf eine interessante junge Frau, mit der er gleichennachts nach Feuerland auswandern und dort eine Spaghettifabrik gründen will. Es versteht sich von selbst, dass er niemals den Mumm dazu aufbrächte, ganz im Gegensatz zum Schauspieler Max Rüdlinger, der den Mumm sehr wohl aufgebracht hat.